Mein Beratungsverständnis



 

Mein Studienschwerpunkt der Beratungs- und Kommunikations­wissenschaften legte einen Grundstein, auf dem ich seither meine Beratungstätigkeiten aufbauen kann. Carl Rogers` personenzentrierter Beratungsansatz ist ein Ausgangpunkt, der mein jetziges Beratungsverständnis stark geprägt hat.

 

Einen weiteren wichtigen Einfluss hat der systemische Ansatz. Ich begegnete ihm erstmals 1991 am Elmwood Institute von Fritjof Capra (international renommierter Physiker und Systemtheoretiker) in Berkeley in Kalifornien, wo ich kurze Zeit mitarbeitete.

Systemisches Denken in der Beratung bedeutet unter anderem, den einzelnen Menschen als Teil eines größeren Systems (Familie, Freunde/Peer Group, Verein, Organisation/Unternehmen, Gemeinde, Gesellschaft) zu verstehen, mit dem wir in wechselseitiger Verbindung stehen. Wir werden beeinflußt und beeinflussen. Die Organisation oder das Unternehmen ist ein System an sich und zugleich ebenso Teil  größerer Systeme. Wollen wir Dinge verändern, unterstützt der systemische Ansatz darin, relevante Aspekte im Innen und Außen und ihre Wechselwirkungen zu berücksichtigen.

 

Als Mitglied des Bundesverbandes Mediation (BM) sind die Grundsätze des ethischen Selbstverständisses des BM für mich ebenso verbindlich wie der Europäische Verhaltenskodex für MediatorInnen und neben meiner zertifizierten Ausbildung ein wichtiges Element der Qualitätssicherung meiner Arbeit.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation, Gender- und Kultursensibilität sowie individuell angepasste Beratungsmethoden sind Grundelemente in meinem Wirken. Für mich sind sie weitere wichtige Qualitätsmerkmale in meiner Beratungs- und Mediationsarbeit.



 

 

Hier können Sie dazu mehr erfahren:

 



Ethisches Selbstverständnis - Bundesverband Mediation (BM)
bm_ethisches_grundverstaendnis.pdf
PDF-Dokument [65.9 KB]

 

 

„Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein.“

Hermann Hesse