Mein Beratungsangebot im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit

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“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.”

Albert Einstein



 

Ich arbeite mit partizipativen Methoden. Dabei ist mir eine respektvolle, wertschätzende Arbeitsweise besonders wichtig.

 

Ich habe langjährige Erfahrung und arbeite besonders gern in den Themenbereichen:

  • Menschenrechte allgemein, Frauenrechte, Rechte von Kindern und Jugendlichen;
  • Gender,
  • Kulturelle Diversität,
  • Konfliktmanagement, Peace Building, zivile Konfliktbearbeitung, Transitional Justice, Gewaltprävention;
  • Nachhaltiges Ressourcenmanagement, Klimawandel, Biodiversität;
  • Prozesse ländlicher und der Regionalentwicklung,
  • Good Governance, Stärkung der Zivilgesellschaft, Demokratieförderung.

 

In all diesen Bereichen biete ich Beratung sowie spezifisch konzipierte Trainings an zu folgenden Punkten:

 

Projektplanung, Monitoring & Evaluierung (P,M & E):

  • (Vor-) Studien, einschließlich Konflikt- und Stakeholderanalysen in den oben genannten Bereichen; Anwendung des Do-No-Harm-Ansatzes in Planung, sowie M&E;
  • Anwendung des Capacity Works-Ansatzes in Planung, sowie M&E (Capacity-Works-Zertifikat); 
  • Projektplanung auf Basis einer wirkungsorientierten Planungsmatrix (für Antragsprozesse u.a. beim BMZ oder der EU unter verschiedenen Budgetlinien);
  • speziell: Workshop-Moderation für Projektplanungen im Bereich (Jugend-) Gewaltprävention mit einer von der GIZ entwickelten Methodik, dokumentiert im Leitfaden: "Kinder- und Jugendrechte in der Entwicklungszusammenarbeit - Ein Leitfaden zur Planung von Maßnahmen der Jugendgewaltprävention";
  • Partizipative Konzeption und Einrichtung eines P,M&E-Systems auf Projekt- und Programmebene;
  • Projekt- und Programmevaluierungen.

 

Strategieplanung und Planungsprozesse allgemein:

  • Konzeption und Moderation von Prozessen der Strategieplanung;
  • Konzeption und Moderation von Jahresplanungen, etc.

 

Gender und Gendermainstreaming:

  • Beratung bei der Integration der Genderperspektive auf Projekt- und Programmebene,
  • Erarbeitung von Genderstudien auf Projekt- und Programmebene, sowie bezogen auf spezifische Sektoren oder Institutionen, und
  • Gendermainstreaming auf Organisationsebene.
  • Dies umfasst u.a. Genderstudien, partizipativ entwickelte, konkrete "Entry Points" für die Integration der Gender Perspektive, Entwicklung von gendersensiblen M&E-Systemen, sowie von gendertransformativen Ansätzen.

 

Konfliktmanagement:

  • Ausbildung lokaler MediatorInnen und
  • Training für Projektteams zur Stärkung ihrer Konfliktmanagement-Kompetenz.

 

Konzeptentwicklung:

in den weiter oben genannten Themenbereichen.

Beispiel ist das Konzept "Gewaltprävention", das ich für die GIZ als Abteilungen übergreifend genutztes Referenzwerk erarbeitet habe, unter Berücksichtigung des BMZ-Strategiepapiers "Entwicklung für Frieden und Sicherheit", 2013:

Konzeptionelles Grundlagenpapier zum Thema Gewaltprävention unter Berücksichtigung des BMZ Strategiepapiers "Entwicklung für Frieden und Sicherheit"
2013_07_01 Konzeptpapier Gewaltpräventio[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]

Stehen Sie vor der Planung von Maßnahmen zur Gewaltprävention und ist Ihnen dabei ein partizipativer, systemischer Ansatz wichtig?

 

 

Dann wird Sie der Toolkit Building Safer Communities – Toolkit for Participatory Safety Planning, veröffentlicht von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ GmbH, interessieren;

Konzept und Realisierung: Heike Spohr, Christiane Erkens unter Leitung von Dr. Tina Silbernagl; in Zusammenarbeit mit dem GIZ Team des "Inclusive Violence and Crime Prevention for Safe Public Spaces Programme" in Südafrika, sowie vielen südafrikanischen Partnern.

 

Er bietet eine umfassende Darstellung und konzeptionelle Aufarbeitung des Themas „Gewalt“ und „Gewaltprävention“ sowie die anschauliche Beschreibung konkreter Tools zur partizipativen Datenerhebung, Analyse und Planung von Maßnahmen, sowie zum M&E. Speziell zu Südafrika enthält der Toolkit zudem eine Darstellung der gegenwärtigen Situation mit Blick auf die Möglichkeiten zur Gewaltprävention und relevante Rahmenbedingungen.

 

Die sechs Hefte zum Toolkit zu jeweils einem Thema bzw. einer Phase im Prozess können Sie direkt downloaden, indem Sie das jeweilige Heft anklicken.

 

Auf die Internetseite der Vernetzungsinitiative Saferspaces des GIZ Programms "Inclusive Violence and Crime Prevention for Safe Public Spaces Programme" und südafrikanischer Partner mit einer Beschreibung des Toolkits gelangen Sie hier.

 

 

 

Tools und Methoden in der globalen Jugendewaltprävention

 

Im Rahmen des 20. Deutschen Präventionstages, einem jährlich stattfindenden nationalen Kongress mit internationalem Forum zum Thema Kriminal- und Gewaltprävention, habe ich im Juni 2015 eine Veranstaltung zum Thema "Tools und Methoden in der globalen Jugendgewaltprävention" moderiert. Diese wurde angeboten und organisiert von der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit - GIZ. In einem Eingangsvortrag habe ich einen Überblick über den Themenbereich der Jugendgewaltpräventioin weltweit gegeben und den GIZ-Leitfaden zur systemischen Jugendgewaltprävention und die darin beschriebene Methodik vorgestellt. Der Vortrag kann mit einem Klick auf den Ausschnitt unten angeschaut werden.

In meiner Studie "Gleichberechtigung - das beste Rezept gegen Mangelernährung - gesunde Ernährung für jede und jeden ist ein Menschenrecht", veröffentlicht von Brot für die Welt, beleuchte ich das komplexe Ursachengeflecht, das verantwortlich dafür ist, dass der größte Teil der Mangelernährten weltweit Frauen und Mädchen sind. Es wird aufgezeigt, an welchen Stellen die Trends gegenwärtiger Strategien in Bezug auf Mangelernährung speziell in Bezug auf Frauen und Mädchen zu kurz greifen und was berücksichtigt werden muss, damit sie nachhaltig und effektiv auch Mangelernährung bei Frauen und Mädchen beseitigen.

Die Studie finden Sie hier:

veröffentlicht: Sept. 2015

 

 

 

Meine regionalen Erfahrungen konzentrieren sich bislang auf Zentral- und Südamerika, Südost-Asien, hier insbesondere Indien und Bangladesch, sowie Südliches Afrika.